„Wien 1927-1934“ ist ein gemeinsames Projekt der Vereine kritTFM und present:history. Wir möchten damit allen Interessierten die Möglichkeit geben, über die politischen Auseinandersetzungen der Wiener Zwischenkriegszeit zu erfahren und gemeinsam zu diskutieren. Mit dem Blick auf die unmittelbare Vorgeschichte des Faschismus in Österreich möchten wir einerseits einen Raum öffnen, um kritisch über aktuelle Interpretationen von Geschichte zu diskutieren. Andererseits geht es uns um die Auseinandersetzung mit widerständigen Praktiken in der Vergangenheit: Wie reagierten Parteien, Aktivist*innen oder Künstler*innen auf die zunehmende Einschränkung von Handlungsspielräumen? Kann uns dieses Wissen dabei helfen, Gegenstrategien für heute zu entwickeln?

Nachdem unsere Veranstaltungsreihe im Sommer und Herbst 2018 auf großes Interesse gestoßen ist, gibt es dieses Jahr eine Fortsetzung!

Mehr zum historischen Hintergrund der Reihe


Programm

Di, 2. Juli 15h: Das Rote Wien 1919-1934

Museumsbesuch MUSA mit Marie-Noelle Yazdanpanah

Mi, 10. Juli 19h: Kino als politischer Raum. Zwischen Propaganda, Information und Unterhaltung

Screening mit Sarah Kanawin und Andreas Filipovic im Schikaneder

Sa, 20. Juli 9-20h: Demokratisierung durch Bildung. Otto Glöckel und die Schulreform

Tagesausflug ins Burgenland mit Elisabeth Luif und Georg Luif (Abfahrt aus Wien)

Fr, 2. August 19h: Einblicke in das Feuilleton der Arbeiterzeitung

Lesung mit Astrid Hauer und Simon Sailer am Campus/AAKH

Weitere Infos gibt es auch auf den facebook-Seiten von KritTFM und present:history.


Zusätzlich freuen wir uns über weitere Vorschläge und Ideen! Du hast dich selbst mit der Zeit beschäftigt und möchtest ein Thema im Rahmen eines Vortrags, Workshops, Stadtspaziergangs, Filmabends, einer Lesung, … präsentieren und besprechen? Du hast eine Frage oder möchtest unseren Newsletter abonnieren?

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