Wien 1927-1934. Bildung und Kultur gegen den Faschismus

Veranstaltungsreihe Juli/August 2019

In den frühen 1920ern etabliert sich das „Rote Wien“ als Gegenpol zum Konservativismus der bürgerlichen Bundesregierungen. Auf dem Weg zu einer anderen Gesellschaft nehmen Bildung und Kultur eine zentrale Rolle ein. Im Umfeld der sozialdemokratischen und kommunistischen Parteien entstehen neue Konzepte und Praktiken in den Bereichen Bildung, Literatur, Theater oder Kino.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe blicken wir in Vorträgen, Lesungen, Rundgängen und Diskussionen auf diese Themenkomplexe: Welche theoretischen Auseinandersetzungen gab es in der Wiener Linken in den Bereichen Bildung und Kultur? Wie wurde versucht, diese Utopien praktisch umzusetzen? Wie wurde dabei auf den aufkommenden Faschismus reagiert?

Mehr zum Hintergrund der Reihe und zur Teilnahme



Kommende Veranstaltungen

Di, 2. Juli 15h: Das Rote Wien 1919-1934

Museumsbesuch im MUSA mit Marie-Noelle Yazdanpanah

Mi, 10. Juli 19h: Kino als politischer Raum. Zwischen Propaganda, Information und Unterhaltung

Screening mit Sarah Kanawin und Andreas Filipovic

Sa, 20. Juli 9-20h: Demokratisierung durch Bildung. Otto Glöckel und die Schulreform

Tagesausflug ins Burgenland mit Elisabeth Luif und Georg Luif

Fr, 2. August 19h: Einblicke in das Feuilleton der Arbeiterzeitung

Lesung mit Astrid Hauer und Simon Sailer

 



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