Rote Spuren am Zentralfriedhof – Gedenken als politischer Akt?

So, 14. Oktober, 14-16h, Treffpunkt Zentralfriedhof Tor 3 (Anfahrt mit der Straßenbahn 71)

Spaziergang zu ArbeiterInnengeschichte mit Werner Drizhal

In einer Demokratie sind Meinungs- und Pressefreiheit zur politischen Willensbildung unerlässlich. Dazu gehört auch das Lernen aus den Ereignissen der Vergangenheit. Allerdings wird Geschichte bei uns oft verwechselt mit der Geschichte der Machthaber, der Reichen und auch Despoten. Wenn wir über das Lernen aus der Geschichte sprechen meinen wir gemeinsam darüber nachzudenken

  • Wer WIR sind – Woher WIR kommen
  • und WELCHE Lebensumstände uns und unsere Familien und FreundInnen geprägt haben
  • WIR versuchen die Geschichte von UNS zu erforschen.

Bei diesem Rundgang werden wir den Erfahrungsraum die Ereignisse im 20. Jahrhundert aus der Sicht der ArbeiterInnen betrachten. Wir sprechen über ihr Leben, ihre Unterdrückung, ihre menschlichen Schicksale und wollen darüber nachzudenken, was dies für unser heutiges politisches Handeln heißt.

Zum Schmökern vorab empfehlen wir den Blog „Rote Spuren



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